Johann (5) v.Glauburg
* Frankfurt, Main 9.6.1503, † Frankfurt, Main 22.10.1571, ▭ 24.10.1571.
Mitglied in Patriziergesellschaft: Alten Limpurg
Mitgliedschaftsstatus: Bis zum Tode
Mitgliedschaftsstatus: Bis zum Tode
Kinder
Johann v.Glauburg
Johann v.Glauburg
Carl v.Glauburg
Adolph v.Glauburg
Anna v.Glauburg
Arnold v.Glauburg
Margretha v.Glauburg
Cathrina v.Glauburg
Hieronymus v.Glauburg
Anna v.Glauburg
Maximilian v.Glauburg
Arnold v.Glauburg
tochter v.Glauburg
Johann v.Glauburg
Johann v.Glauburg
Carl v.Glauburg
Adolph v.Glauburg
Anna v.Glauburg
Arnold v.Glauburg
Margretha v.Glauburg
Cathrina v.Glauburg
Hieronymus v.Glauburg
Anna v.Glauburg
Maximilian v.Glauburg
Arnold v.Glauburg
tochter v.Glauburg
Fußnoten
[1] : ADB, 49. Band (1904) S. 380. -- Franz Lerner, in: NDB, 6. Band (1964). -- FB I, S. 251f. -- Frankfurt in der Zeitepoche, in die Glauburgs Wirken fällt, wird mit vielen Nennungen Glauburgs geschildert von Sigrid Jahns, Frankfurt, Reformation und Schmalkaldischer Bund. Die Reformations-, Reichs- und Bündnispolitik der Reichsstadt Frankfurt am Main 1525-1536 (Frankfurt 1976) sowie Irene Haas, Reformation - Konfession - Tradition. Frankfurt am Main im Schmalkaldischen Bund 1536-1547 (Frankfurt 1991). -- Über die Zerstörung der Glauburger Öde während der Belagerung Frankfurts 1552 gibt es eine eigenhändige Aufzeichnung Johanns v. Glauburg: "Den 19. Jul. haben sie meine burg und geliebte vatterliche wohnung, Bornburg genant, welche ich meinem stamm zu eheren mit bauen hochlich gepessert, neben herrn Justiniani von Holzhausen und der Stalburger öden, ganz in grund und boden abgebrent, die weingarten und nebenguther mit ihren pferden und volk heftig verderbt, dermaßen, daß sie mir für etliche tausend gülden schaden zugefugt." Rudolf Jung, Frankfurter Chroniken und annalistische Aufzeichnungen der Reformationszeit (Ffm. 1888) S. 593, Anm. 3. -- Gemälde von Johann und Anna v. Glauburg von Conrad Faber von Creuznach, 1545, in der Berliner Gemäldegalerie, abgebildet bei W. Brücker, 1963, Nr. 38 u. 39, Abb. 39 und 40.
