Johann Adolph v.Glauburg
* Frankfurt, Main 23.3.1556, ~ 24.3.1556, † Frankfurt, Main 22.10.1611, ▭ 25.10.1611.
Mitglied in Patriziergesellschaft: Alten Limpurg
Mitgliedschaftsstatus: Bis zum Tode
Biographische Information
* Frankfurt, Main 23.3.1556, ~ 24.3.1556, † Frankfurt, Main 22.10.1611, ▭ 25.10.1611. (im Junghof), stud. Tübingen und Genf, "eifriger Calvinist" (deshalb ohne Ratsämter), gab zur Erbauung einer Kirche vor dem Bockenheimer Tor seinen Acker, der ihm nach Verbrennung der Kirche wieder zugefallen ist, Verfasser einer Familienchronik [1]
Ehepartner
Margretha Rorbach
Ehepartner 2. Ehe:
Ursula Freher
Fußnoten
[1] : Rudolf Jung, Johann Adolf von Glauburg und seine Frauen, in: AFGK, 3. Folge, 12. Band (1920) S. 181-229 (S. 202-209: die 4 Briefe der Ursula Freher). -- FB I, S. 252f. -- Eheberedung Glauburg/Rorbach (24.5.1579) bei den Lersner-Urkunden im ISG (Rep. 529). Sein Stammbuch von 1572 bis 1590 (mit 77 Wappen und 17 figürlichen Darstellungen) enthält vor allem Eintragungen aus der Tübinger Studienzeit. Es gelangte in den Besitz der Frankfurter Kunstsammler Johann Christian Gerning und Heinrich Sebastian Hüsgen und befindet sich jetzt in der Lipperheidischen Kostümbibliothek (Kunstbibliothek, Stiftung Preuß. Kulturbesitz, Berlin). Vgl. dazu auch Hansert u. a. 2000, S. 69f. u. 72.
PID
72004241